nisani Keramik
nisani – eine Keramik, die das Sehen und das Tasten anspricht.
Gefäße, gestaltet zwischen Kunst und Objekt, aber für den Alltag bestimmt.
Keramik und Kultur
Die Langsamkeit, mit der die Gefäße entstehen, lässt mich im Herstellungsprozess Zeit langsamer begreifen. Diese allmähliche Entstehung wirkt wie ein Gegensatz zu Schnelllebigkeit, die inzwischen unser Leben bestimmt.
Die bewusste Wahrnehmung der Gefäße im Trocknungsprozess, in dem ich sie je nach Gefäßart auch der Witterung aussetze, bewirkt, dass ich die Veränderung ihrer Form als Ereignis erlebe. Risse und Falten können entstehen. Sie wirken wie die Miniatur von Schluchten und werden wieder je nach Gebrauch des Gefäßes in die Gestaltung integriert.
Das Gefäß wird in seiner nicht wiederholbaren Gestaltung einmalig wie seine Benutzerin und sein Benutzer es eben auch sind. Die bewusste Wahl einer Schale, eines Bechers, eines Tellers für unsere Nahrung ist ein Stück persönlich gelebte Kultur.
Gebrauchsplastik – Keramik Unikate
Becher, Tassen für Tee, Schalen und Schälchen
Diese kleineren Gefäße benutzen wir wohl am häufigsten. Nicht selten bilden Menschen einen persönlichen Bezug zu ebenjener Tasse oder diesem Schälchen, aus denen bestimmtes getrunken oder gegessen wird. Die eine Tasse passt zu Tee, aus dem Becher schmeckt der Kaffee besonders gut, ein Schälchen für Müsli, ein anderes mit prächtigen Farben für Suppe, eines in malerischen Tönen für Salat.
Vasen, große Schalen und Gefäße
Es wird präsentiert! Eine Vase kann die alltäglichste Blume erstrahlen und eine opulente bescheiden und edel werden lassen. Eine Schale wird mit den Farben des Obstes oder des Gemüses eine neue Wirkung entfalten.
Platten
Es ist angerichtet! Die Farben auf einer ebenen Fläche entfalten ihren Charme in malerischen Übergängen. Ein gemeinsames Mahl verbindet uns. Wir speisen und legen gleichzeitig die Basis der Anrichteplatten frei. Erst dann werden die Farben in ihrer Gänze sichtbar.
Aufgebrochene Gefäße
Der gesteuerte Zufall ist der Mitgestalter bei diesen Objekten. Die Witterung regiert die Form der Gefäße mit. Währende der Trocknung, vor dem ersten Brand, setzte ich sie Regen, Kälte oder Hitze aus und warte gespannt auf Risse und Bruchstellen. Die scheinbar versehrten Objekte entfalten ihren Reiz im Kontrast zu unserer tadellos erscheinenden Umwelt.
Becher, Tassen für Tee, Schalen und Schälchen
Diese kleineren Gefäße benutzen wir wohl am häufigsten. Nicht selten bilden Menschen einen persönlichen Bezug zu ebenjener Tasse oder diesem Schälchen, aus denen bestimmtes getrunken oder gegessen wird. Die eine Tasse passt zu Tee, aus dem Becher schmeckt der Kaffee besonders gut, ein Schälchen für Müsli, ein anderes mit prächtigen Farben für Suppe, eines in malerischen Tönen für Salat.
Vasen, große Schalen und Gefäße
Es wird präsentiert! Eine Vase kann die alltäglichste Blume erstrahlen und eine opulente bescheiden und edel werden lassen. Eine Schale wird mit den Farben des Obstes oder des Gemüses eine neue Wirkung entfalten.
Platten
Es ist angerichtet! Die Farben auf einer ebenen Fläche entfalten ihren Charme in malerischen Übergängen. Ein gemeinsames Mahl verbindet uns. Wir speisen und legen gleichzeitig die Basis der Anrichteplatten frei. Erst dann werden die Farben in ihrer Gänze sichtbar.
Aufgebrochene Gefäße
Der gesteuerte Zufall ist der Mitgestalter bei diesen Objekten. Die Witterung regiert die Form der Gefäße mit. Währende der Trocknung, vor dem ersten Brand, setzte ich sie Regen, Kälte oder Hitze aus und warte gespannt auf Risse und Bruchstellen. Die scheinbar versehrten Objekte entfalten ihren Reiz im Kontrast zu unserer tadellos erscheinenden Umwelt.
Herstellungsprozess
Die keramischen Gefäße werden aus farbigen Tonerden in Schwarz, Braun, Rot, Gelb und Weiß frei aus der Hand, aus Platten oder in Negativformen aufgebaut. Ein Formengefühl wie ein Gespür dafür, auch dem Zufall in der Veränderung des Objekts Raum zu geben, zeichnen die Werke aus.
Nach Trocknung der aufgebauten Schalen oder Scheiben erfolgt das Schleifen, bevor diese im ersten Brand bei über 1200 Grad geschrüht werden. Erst danach findet das malerische Glasieren statt, bei dem Pulver und flüssige Glasuren individuell gemischt und aufgetragen werden.
Der endgültige Glasurbrand hat eine niedrigere Temperatur und schafft nun eine Synthese zwischen den farbigen Tonen mit den strahlend glänzenden oder auch matten Glasuren in Paletten über Blau, Grün, Rot, Braun mit kontrastreichen Akzenten.
Die Gefäße sind für alle Lebensmittel geeignet, außerordentlich pflegeleicht und aufgrund der hohen Brenntemperaturen besonders beständig.
Die Keramikunikate sind im Laden verteilt zu finden. Im Schaufenster wird je nach passender Gestaltung mit ausgewählten Büchern eine Auslese der Neuheiten präsentiert. Sowohl in einem Regal mit Ebenen auf verschiedenen Höhen als auch im gesamten Verkaufsraum werden die Gefäße ausgestellt und zum Verkauf angeboten.




















